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Hörsturz und Tinnitus - Diagnostik und weiterführende Therapie

Der Hörsturz ist eine gefürchtete Erkrankung. Er ist kein Notfall, sondern ein Eilfall. Die Spontanheilungsrate ist hoch. Besteht ein akuter Hörverlust, haben die Patienten Angst und wissen nicht, was sie tun sollen. Auch die Ärzte sind verunsichert, ob eine Akut-Behandlung notfallmäßig erfolgen muss und wer die Kosten dafür übernimmt.

Die Infusionstherapie ist als Kassenleistung gestrichen und kann nur noch privat durchge-führt werden. Sie wird seit Jahren angewandt und bewirkt bei der Mehrzahl der Fälle eine Besserung des Hörvermögens.

Die klassischen Medikamente sind nicht eindeutig für den Hörsturz zugelassen. Der naturheilkundlich und komplementärmedizinisch tätige Arzt hat jedoch noch viel mehr Möglichkeiten, den Hörsturz nicht nur mit den Standard-Infusionen zu behandeln. Gerade bei der Komplexität dieses Krankheitsbildes ist ein ganzheitlicher Therapie-Ansatz wichtig.

Tinnitus ist eine Volkskrankheit. Jeder vierte Erwachsene in Deutschland hat bereits mit diesen Ohrgeräuschen Bekanntschaft gemacht. Oft tritt ein Tinnitus als Begleitsympto-matik eines Hörsturzes auf. Bei chronischen Verlaufsformen steht meistens eine sekundäre psychische Symptomatik im Vordergrund. Hier zeigen sich wieder Parallelen zum Hörsturz. Auch bei der weiterführenden Behandlung des Tinnitus bieten sich die Strategien der ÄGP an, um die Therapie über das Maß der Schulmedizin zu erweitern.

Dr. med. Andreas Haupt - www.hno-praxis-heidenau.de